Vorbei das Jahr zweitausendneun
noch einmal nimm’s in Augenschein.
Was hat man all sich vorgenommen,
sehr schnell, so ist die Zeit verronnen.
Die Zeit so unbegrenzt ohn’ End’
nur einer sie gar wirklich kennt.
Und plötzlich scheint es – kein Termin!
ist alle Zeit der Welt dahin.
Gleichwohl wie es geschehen mag
vorbei sein kann des Lebens Tag.
Genieß’ drum sehr in Dankbarkeit,